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Erste Bilder aus Phuket

Tag 7 Phitsanulok – Bangkok

Der heutige Vormittag stand ganz im Sinne der Anreise zum Bangkok Flughafen, wo alle Mitreisenden ihre weitern Ziele ansteuerten.

Für uns ging es weiter mit dem Flieger nach Phuket.

Tag 6 Chiang Mai – Sukhothai – Phitsanulok

Früh sind wir raus aus Chiang Mai, um uns auf den Weg nach Phitsanulok mit Zwischenstopp in Sukhothai.

Auf dem Weg nach Sukhothai hielten wir außerplanmäßig in einem kleinen Dorf bei einer Grundschule an. Eine tolle Sache unseres Reiseleiters uns auch dies von Thailand zu zeigen.
Natürlich kamen wir zu der Zeit in der Schule an, als die Kids ihre Pause hatten. Als Kleinigkeit für den Besuch hatten wir uns bei 7/11 einem Shop den es unzählig gibt mit Süßigkeiten eingedeckt.

Nach diesem netten Schulbesuch ging es weiten zu einem Mittagessen, bei dem wir einen kleinen thailändischen Kochkurs erhielten. Das selbstgekochte wurde natürlich gleich verzehrt.

Weiter zur letzten Tempelanlage an diesem Tag. Wir besuchten die Anlage in Sukhothai, der ersten Hauptstadt des Thai-Reiches. Heute ist die von Reis und Obstplantagen umgebene Stadt Hauptanziehungspunkt für Thailandreisende. Ihr Ursprung liegt im „Sukhothai Historical Park“ mit den beeindruckenden Ruinen, Tempeln und Buddhastatuen. Hier wurden schon große Vorbereitungen für das schon erwähnte Loy Krathong Fest vorgenommen. Unzählige Fackeln und bunte Papierlampions.

Der letzte Tempel der Rundreise wurde in Phitsanulok angefahren.

In Phitsanulok war dann auch die letzte Übernachtung der Rundreise „Nordthailand entdecken“.
Tempel und Buddhas haben wir jetzt genug gesehen 😁👍

Tag 5 Chiang Mai

Nach dem Frühstück ging es auf Sightseeing Tour durch Chiang Mai. Wir besuchten den lokalen Markt mit seinen außergewöhnlichen Ständen. Hier gibt es alles was die thailändische Küche zu bieten hat. Frischen oder getrockneten Fisch, Fleisch in allen Variationen, Gewürze und Obst.

Nach diesen Eindrücken ging es zum Wahrzeichen der Stadt. Vorbei an der Stadtmauer fuhren wir hoch zum Tempel Wat Phrathat Doi Suthep. Dieser Tempel liegt ca. 1676m hoch über der Stadt. Bei der Auffahrt der vielen Serpentinen konnte man einige Rennradfahrer beobachten, wie diese sich den Berg hoch quälten (so wie am Gardasee 😰).

Oben angekommen ging es noch 306 Stufen hoch bis zum Tempel.

Nach dem Besuch des Tempels ging es den Berg wieder runter zu einer Orchideenfarm, wo wir auch unser Mittagessen hatten. Hier konnten schöne Orchideen sowie Schmetterlinge 🦋 bestaunt werden.

Weiter ging es nach dem Essen zu unserem erweiterten Event „Elefanten reiten, Bamboo Rafting, Besuch eines Bergdorf“

Das reiten auf dem Elefanten war schon eine tolle Sache, die Floßfahrt war ganz nett. Die kurze Fahrt zum Bergdorf mit einem Jeep (😂 was mehr ein klappriger Kleinbus war) war schon sehr abenteuerlich.

In diesem Bergdorf leben die „Langhals-Frauen“. Die ältere Dame bekannt aus einigen Reportagen im Fernsehen (unten rechts)

Bemerkung: Mit dem Handy, bitte drehen, damit die richtige alte Dame rechts zu sehen ist 😂

Mit vielen neuen Eindrücken ging es zurück zum Hotel. Hier kurz frisch gemacht und uns erneut ins Nachtleben von Chiang Mai stürzten.

Sehr schöner Markt mit vielen guten Fressbuden und Livemusik

Diesmal gab es nach dem Essen eine komplette Thai Massage 👍, bevor es zu Bett ging. Die Nacht wurde kurz, da wir am nächsten Morgen um 07:00 den Rückweg in Richtung Bangkok antraten.

Tag 4 Kamphhaeng Phet – Lampang – Chiang Mai

Nach dem frühen Frühstück ging es über Tak nach Lampang, wo wir den Wat Phra Dhat Lampang Luang besichtigen konnte. Hier gelangt man auf dem Weg zum heiligen Bezirk des Tempels an einen Bodhibaum, der von Hunderten von geschnitzten oder bemalten Pfählen gestützt wird. Sie sind von Gläubigen gestiftet worden, die sich dadurch religiöse Verdienste erwerben wollen.

Dort haben wir einen weiteren Smaragdbuddha sehen können. Dieser Buddha ist jedoch kleiner als im Königstempel. Die Geschichte erzählt, das dieser in einer Melone gefunden wurde und in Thailand als Melonenbuddha bekannt ist.

Mittag machten wir wieder in einem lokalen Restaurant in der Gegend.

Weiter ging es nach dem Mittagessen nach Lampuhn, der ältesten Stadt Thailands. Dort konnten wir eine der schönsten und wichtigsten Tempelanlagen  Nordthailands besichtigen, What Phra Dhat Harpoonchai (erbaut 1157). Im Tempel wurden bereits Vorbereitungen für bevorstehende Loi Krathong Fest getroffen.

Es ging weiter und wir besuchten in San Kamphaeng –  San Klang die Schmuckfabrick P. Collection, die unter anderem ähnlichen Schmuck, kompatibel zu Pandora herstellen. Hier wurde erstmal für die Dame eingekauft.

Nur 100 m neben P.Collecton besuchten wir die Seidenfabrik Thai Silk Village, bei der man sehen konnte, wie die Herstellung eines Seidentuch von der Raupe bis zum weben der Seide von Hand verläuft.

Nach diesem kurzen Abstecher ging es dann zu unserem heutigen Ziel Chiang Mai, ins Hotel Duangtawan. Hier erstmal aufs Zimmer, kurz in den Pool und danach ins Nachtleben von Chiang Mai. Ein muss ist der Nachtmarkt mit seinen unzähligen Verkaufsständen und  Möglichkeiten günstig und lecker zu essen. Eine Fussmassage war für uns auch Pflicht, nach diesem langen Tag.

Mal sehen was der weitere Tag in Chiang Mai noch bringt.

Tag 3 Bangkok – Ayutthaya – Kamphaeng Phet

Auf dem Weg nach Kamphaeng Phet besuchten wir Ayutthaya, die ehemalige Hauptstadt Thailands.

Über 400 Jahre war Ayutthaya die blühende Metropole Thailands. Hier hielten wir kurz an der Tempelanlage Phra Monghon Bophit, bekannt für seine mächtige Bronzestatue, Wat Phra Si Sanphet im alten Königspalast an.

Zu Mittag aßen wir in Manorom – U Taphao, eine sehr schöne Locatin an einem kleinen See gelegen.

In Kamphaeng Phet angekommen, unserem ersten Hotel auf der Rundreise in den Norden, besuchten wir den dortigen Markt. Dieser Markt bot alle Köstlichkeiten der Thailändische Küche. Unser Guide Mr. Serin erfreute sich daran und kaufte immer eine kleine Kostprobe. Natürlich mussten diese probiert werden 😁

Bangkok „Classic“

Die heutige gebuchte Tour durch Bangkok begann recht früh. Gegen 07:45 ging unser Kleinbus los in Richtung Königspalast. Da wir recht früh waren, hatten keine Probleme oder lange Wartezeiten. Es ist schon beeindruckend was hier alles mit Blattgold veredelt wird. Im prächtigen Königspalast konnte im Wat Phra Kaeo der einzigartige 60 cm große Smaragdbuddha bestaunt werden, der hoch auf einem Altar thront.

Weiterhin besuchten wir den ältesten Tempel Bangkoks, den What Pho. Im inneren des Tempels befindet sich die größte liegende (53m) Buddhastatue des Landes.

Nach dem Besuch haben wir in in der Nähe des Blumenmarkt von Bangkok gegessen. Nach dem leckeren Essen konnten wir noch kurz über den Blumenmarkt schlendern, bevor es mit dem Boot durch die Khlongs, die Wasserstraßen Bangkoks ging.

Blumenmarkt
Blumenmarkt

Die Fahrt mit dem Boot durch die Khlongs war schon beeindruckend und erschreckend zugleich. Hier konnte man sehen wie es manchen Menschen in Bangkok, der Millionenstadt ergeht.

Nach der Bootstour haben wir uns noch den Buddhatempel in Bangkok – Talat Noi angesehen. Dieser Buddha soll laut Tourguide aus massivem Gold bestehen, was ich ihm nicht glaube.

Nachdem wir heute unzählige Buddhas gesehen hatten, machten wir uns auf den Weg ins Hotel. Da an diesem Wochenende ein Gipfel mit verschiedenen Staatschefs der Asiatischen Länder in Bangkok stattfand, war das Verkehrschaos vorauszusehen und wir brauchten eine Stunde mehr als geplant zurück.

Im Hotel angekommen, kurz frisch gemacht und mit dem Skytrain 4 Stationen gefahren obwohl nur 3 bezahlt. Das Problem ist, das man dann nicht mehr raus kommt, da man die Karte auch für raus braucht und die für die 4 Station nicht mehr gültig war. Kurze Diskussion mit den Thais vom Skytrain und schon waren wir draußen. Kurz ins Hardrock Café Bangkok, T-Shirts gekauft und dann in Richtung Red Sky Bar hoch in die 55 Etage des Central World Hotel. Von hier hat man einen tollen Ausblick über Bangkok.

Es gibt jede Menge dieser Bars in Bangkok. Zurück ging es dann abenteuerlich mit dem TukTuk ins Hotel.

Bangkok 2019

Der erste Urlaubstag begann nach dem Gepäck-Checkin mit einem entspannten Cappuccino bei Starbucks im Flughafen Düsseldorf.Etwas verspätet gegen 14:40 ging es dann mit der KLM los zum Zwischenstop nach Amsterdam. Hier hatten wir ca. 2h Aufenthalt, bevor es weiter zum eigentlichen Ziel „Bangkok“ ging. Leider war der Flieger bis auf den letzen Platz ausgebucht, sodass man sich nicht irgendwo breit machen konnte. Angekommen wurde erstmal kleines Geld für den Start getauscht. Die Koffer waren sehr schnell da und wir konnten uns auf die Suche nach unserem Tourguide machen. Durch Zufall hatten wir dann „Mr. Serin“ unseren Tourguide gefunden Ein witziger fürsorglicher Thai mit Deutschkenntnissen 👍.

Die Koffer mit uns in einen Kleinbus eingeladen und ab zum Hotel. Die Fahrt zum Hotel war schon ein Erlebnis. Ich würde mir in Bangkok nie einen Wagen oder anderweitiges Fahrzeug mieten, die fahren wie die Irren. Unser Hotel „Galleria 10“ liegt unmittelbar an der Sukhumvit Road im Stadtteil Sukhumvit (was ein Zufall 😁) die längste Straße in Bangkok. Hier sind wir erstmal einige Kilometer südlich gegangen und haben uns  in der „Terminal 21 Shopping Mal“ umgesehen.  Hier hatten wir unsere erstes Thailändisches Essen zu uns genommen. Auf jeden Fall hatte ich Fisch dabei, keine Ahnung was der Rest war, es schmeckte aber sehr gut.

Todmüde noch vom Flug war erstmal eine zweistündige Siesta angesagt.

Etwas ausgeschlafener machten wir uns dann in die andere Richtung vom Hotel auf der Suhkumvit Road auf den Weg. Jetzt schien das Leben in Bangkok so richtig los zu legen. Unglaublich was hier los ist und das alles funktioniert.

Nach der Reizüberflutung mussten wir uns erstmal auf der Roofbar von unserm Hotel bei einem Cocktail und Bierchen erholen. Mal sehen was der morgige Tag bringt, wir haben eine Ganztagestour „Bangkok Klassisch“ gebucht.

Der letzte Baum fällt und alles muss raus

Nachdem am 27.01.2019 die ersten Bäume gefällt wurden, musste jetzt der verwilderte Vorgarten dran glauben. Bei dieser Aktion wurden auch gleich die Wurzeln der Bäume entfernt. Hier hatten wir mal wieder die tatkräftige Unterstützung von unserem fleißigen Helferlein 👍

Jetzt auch mit „E“ unterwegs

Da das Thema E-Bike immer präsenter wird habe ich den Entschluss gefasst und habe mich im Internet informiert, was so alles auf den Markt an guten E-Mountainbikes angeboten wird.
Angefangen von Haibike, Giant, Cannondale, Canyon, Specialized, u.v.a. bin ich dann wieder zu Canyon gekommen. Die Preisspanne fängt bei 2500€ an und endet bis “kaufe ich mir einen Kleinwagen von” war zu finden. Die große Frage auch, für welchen Motorhersteller soll man sich entscheiden, welche Bauweise von Akku wählt man ???
Da ich mit meinen Canyon MTB’s sehr zufrieden bin habe ich mir die E-MTB’s bei Canyon auf der Internetseite angesehen.
Bin an einem schönen sonnigen Samstag nach Canyon gefahren und habe eine Probefahrt auf einem Spektral:ON 7.0 gemacht.

Wow, das ist schon was anderes als mein jetziges Spectral mit 29Zoll auf beiden Felgen.
Nach vielen Überlegungen und weiteren Stunden im Internet habe ich mich dann letztendlich wieder für ein Bike von Canyon entschieden. Dieses hatte ich mir diesmal zusenden lassen und habe es nicht selbst in Koblenz abgeholt. Vorteil, sollte ich mal eine Flugreise mit dem Bike planen, habe ich den richtigen Karton zum Bike. Eine schlechte Erfahrung habe ich schon hinter mir als wir die Biketour nach Ligurien gemacht haben.

Nach nur 1 Woche wurde das Bike per Spedition angeliefert und ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind.
Beim Zusammenbau des Bikes habe ich mir  viel Zeit genommen, um den Moment zu genießen.

Und da steht es jetzt und wartet auf die erste Tour.

CANYON Spectral:0N 6.0

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